Notizen der Woche 02
12 Nov 2011 5 Kommentare
in Querfeld Schlagworte: Job, Wochenrückblick
(Sehr im Zeichen von dreieinhalb Arbeitstagen mit 39 Arbeitsstunden).
DO: Nach einem sehr langen, sehr anstrengenden Arbeitstag zur Entspannung ein wenig Hippietum: „Across the universe“ von den Beatles in Dauerschleife und dazu ein Lavendel-Eukalyptus-Räucherstäbchen. Und, äh, Erdbeerjoghurt. Wie auch immer das ins Bild passt.
DO: Mein grüner Stift ist weg. Man soll Privateigentum nicht bei der Arbeit verwenden, irgendwem gefällt es sicher so gut, dass er oder sie es als Souvenir mitnimmt. :-(
FR: Auch ein Kompliment: Kunde „Sie sind auch die Einzige, die hier arbeitet… vorher sind Sie auch dauernd gerannt [sc. und jetzt sind Sie auch so ziemlich die Schnellste].“ – Ja, ich nehme das als Kompliment an meine Arbeitshaltung (und Auffassungsgabe); nein, ich habe natürlich geantwortet, dass bei soviel Andrang eh alle rennen.
SA: Eine Art freud’scher Verleser aufgrund eines wirklich lustig designten Schriftzuges der Palmers-Werbung beschert mir einen morgendlichen Lachanfall auf dem Weg in die (immer noch) Arbeit. Ich lese „Pretty in Snape“ (statt „Shape“ – what else) und stelle mir Alan Rickman als Palmers-Testimonial im Snape-Outfit vor. Selber bin ich ja auch gerade ein bisschen „pretty in Snape“: langer schwarzer Mantel und griesgrämiger Gesichtsausdruck (außer beim Ver-Lesen der Palmers-Werbung), nur die Haare habe ich eindeutig schöner.
SA: Russland und seine beibehaltene Sommerzeit – wenn es nicht mehr um zwölf Uhr Mittag ist. Finde ich nach wie vor irgendwie spooky. Auch die Redewendung, etwas habe nur „von zwölf bis Mittag“ gehalten (wenn es nämlich sofort kaputt war), bekommt in diesem Licht eine ganz neue Bedeutung…


Die letzten Gerüchte…