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Ooh, ich bin so doof! Habe Leonie im Waldviertel vergessen und kann daher für rund drei Wochen keine P52-Fotos machen. :(((
3 comments 09. 02. 2010, Di/06
Augen auf: Bram Stoker’s Dracula (USA 1992)
Ein paar (nicht) (immer) ganz ernst gemeinte Anmerkungen.
(1) Keira Knightley hatte Anfang der 1990er-Jahre in Winona Ryder ganz offensichtlich eine würdige Vorgängerin. (Frauen, gegen die sogar ich aussehe wie eine Dampfwalze, sind mir irgendwie gespenstisch).
(2) Peter Jackson oder sonst wer in der „Herr der Ringe“-Endfertigung hat sich hier garantiert die Anfangssequenz abgeschaut! (Erzählerstimme, Landkarte, Schlachtgetümmel).
(3) Gary Oldman als Dracula (in seiner jungen Gestalt, nicht als Fledermaus/Werwolf/verhutzelter Alter) sieht aus wie Tuomas Holopainen als Tuomas Holopainen. Bzw. umgekehrt, wenn man so etwas Chronologie in die Überlegung einbezieht.
(4) Wann durfte Anthony Hopkins eigentlich das letzte Mal jemanden spielen, der nicht einen an der Waffel hat? Vor der letzten Eiszeit? :D
Add comment 08. 02. 2010, Mo/06
Zitiert
„Noch ist das Internet nicht zu einer ausgereiften Form gelangt, und es ist fraglich, ob es diese in den nächsten Jahrzehnten erreichen wird. Technischer Fortschritt, enormes Wachstum, aber auch Kommerzialisierungsversuche werden seine Struktur weiterhin verändern. [...] Die Vernetzung über Funk ist der erste Schritt in eine Welt des Ubiquitous Computing. Die schrittweise Ablösung der Tastatur, durch Maus, Griffel oder Spracheingabe wird der digital-medialen Gesellschaft helfen, die Eierschalen ihrer literarischen Geburt abzustreifen.“
(Wolfgang Coy in der Einleitung zur Neuauflage von Marshall McLuhans „Gutenberg-Galaxis“, 1995 (!))
2 comments 04. 02. 2010, Do/05
P52 05: Die Farbe Grün

„Die Farbe Grün“, dieses Thema gefiel Leonie gleich viel besser als das letzte, denn: Was auch immer grün sein sollte auf diesem Foto, es musste sich ganz klar indoors befinden. Grüne Gegenstände aufzutreiben war zum Glück bei meiner Vorliebe für diese Farbe kein großes Problem, aber anstatt in einem Stapel grüner Mappen, Wörterbücher, Reclamhefte und sonstiger Gebrauchsgegenstände zu verschwinden, entschied sich Leonie schließlich dafür, schlicht und einfach ihren Namen auf ein Stück Papier zu kritzeln. Grün in Grün, versteht sich.
P.S.: Auch 2008 war eines der P52-Themen „Grün“. Vielleicht mag ja jemand meine damaligen Überlegungen nachlesen und sich das (etwas kräftiger grüne, dafür ohne Leonie seiende) Foto ansehen.
2 comments 01. 02. 2010, Mo/05
Dig yourself!
Habe durch Zufall festgestellt, dass ich in meiner Mitschrift zu einer englischsprachigen Vorlesung ganz offensichtlich Shakespearean English verwendet habe – ohne es zu wollen, freilich, denn „to dig“ konjugiert im heutigen Standard-Englisch immer noch unregelmäßig. Nur der alte Will und ich schreiben halt „digged“, weil’s gerade so lustig ist. (Aber irgendwie lässt mich der Gedanke nicht los, dass der Vortragende ebenfalls „digged“ gesagt hat; wie käme es denn sonst in meine Mitschrift?).
Add comment 31. 01. 2010, So/04
Ende. Teilweise schade drum.
Um etwaige Bedenken gleich zu zerstreuen: Es geht um’s mit dem Ablauf des heutigen Tages definitiv verflossene Wintersemester. Dieses war – trotz ziemlich erhöhten Arbeitsaufwandes – definitiv eines der besten Semester, die ich (bisher?) erleben durfte. (Das Fragezeichen hinter dem „bisher“ ergibt sich aus der Tatsache, dass die Diplomarbeit immer deutlicher heraufdämmert und mir so die Aussicht auf die nächsten Semester eher verdüstert als erhellt. Aber wer weiß…).
Einen Gutteil der good vibrations machte der Tschechischkurs aus, der zum Glück nicht allzu anstrengend, aber dafür umso lehrreicher war und durch sein dreimaliges Stattfinden pro Woche eine gewisse Regelmäßigkeit und (aufgrund des frühmorgendlichen Beginns) auch Disziplin in meinen Zeitplan brachte. (Nicht zuviel Disziplin, wir sind hier ja nicht beim Militär oder in der Klosterschule). Außerdem entwickelt sich in einem so oft stattfindenden und natürlich überaus kommunikativen Kurs auch ein ganz anderes Gruppengefühl als in einem ‚normalen’ (Pro-)Seminar oder gar einer Vorlesung.
Um manches am vergangenen Semester ist mir also sehr Leid, dass es nun vorbei ist (neben dem Tschechischkurs besonders eine Vorlesung, die zu meinen persönlichen ‚Top 3’ aller jemals von mir gehörten Vorlesungen gehört). Um anderes (und hierzu zählt durchaus auch der frühe Beginn des Tschechischkurses) wiederum nicht. Nun habe ich also ein Monat vorlesungsfreie Zeit, in dem ich zwei Arbeiten fertigschreiben muss und mich schließlich – eher erst gegen Ende – auch noch auf zwei Prüfungen, die ich zum zweiten Termin schreibe, vorbereiten werde.
Und irgendwie dazwischen und rundherum habe ich vor, Ferien zu haben. So mit Faulenzen und Bücher-aus-Interesse-Lesen und (vor allem wenn ich dann wieder woanders als beim 56k-Modem bin) Mehr-oder-weniger-sinnlos-durch-das-Internet-Streifen. Weil ich es aber nicht ganz lassen kann, bastle ich natürlich auch schon wieder an meinem Stundenplan fürs Sommersemester; bei dem sich derzeit vor allem die Frage stellt, wieviele Vorlesungen ich neben einem Forschungsseminar und Forschungspraktikum tatsächlich erledigen kann. Vier? Sechs? Alle die interessant klingen und irgendwie anrechenbar sind? Ach, irgendwie hab ich schon ’n Rad ab…
3 comments 31. 01. 2010, So/04
0550
Eigentlich wollte ich an dieser Stelle etwas über den wunderbaren Film Looking for Eric schreiben. Aber uneigentlich hat der Dominik das schon viel besser erledigt. Also: Klickbefehl! Und anschließend: Kinobefehl! :)
Add comment 29. 01. 2010, Fr/04

